ARTe 2026
Besuchen Sie uns im Foyer
— 11.-13.9.
im RMCC
Die drei dort ausgestellten Kunstwerke finden Sie im Folgenden:
Viele weitere Werke finden Sie auf unserer Seite kunstphotographien.de
#01

Isis
Göttin von Saïs
Dies Werk im Format 70 x 140 cm ist eine Kombination aus Fotografie und Schellack.
Es handelt sich um eine Leinwand, die ohne Rahmen aber mit Aufhängeklammern als „Wandbehang“ gehängt werden soll.
Das Kunstwerk „Isis – Göttin von Sais“ verbindet die Techniken der Fotografie mit Schellack zu einer einzigartigen Komposition.
Die dargestellte Figur, die an die ägyptische Göttin Isis erinnert, steht in einer mystischen Atmosphäre und lässt den Betrachter an das göttliche Wesen und die spirituelle Kraft von Isis denken, die als Mutter- und Fruchtbarkeitsgöttin verehrt wurde.
Die weibliche Figur wird dabei sowohl realistisch als auch mythisch dargestellt. Es entsteht ein Spiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Mythos und Realität, das den Betrachter dazu einlädt, sich mit der tiefen Symbolik von Isis zu beschäftigen.
Der Einsatz von Schellack verleiht dem Bild eine zusätzliche Textur und schafft eine schimmernde Oberfläche, die bei verschiedenen Lichtverhältnissen unterschiedliche Reflexionen erzeugt.
Der Preis von 3.800 Euro wird während der ARTe 2026 (bis zum 13. September) für Besucher der ARTe um 20 % auf 3.040 Euro gesenkt!
#02

Und stieg herab
Bei dem Bild „Und stieg herab“ handelt es sich um eine Fotografie auf Holz, die mit Acrylfarben, Blattgold und Schellack bearbeitet wurde.
Diese Mixed-Media-Technik verleiht dem Werk eine vielschichtige Textur und Tiefe, die das Bild aus der zweidimensionalen Ebene heraustreten lässt. Besonders das Blattgold sticht ins Auge:
Es bildet kreuzförmige Brüche im Hintergrund und suggeriert sowohl Sakralität als auch Zerbrechlichkeit, was in Kombination mit der Darstellung des menschlichen Körpers eine tiefere Bedeutungsebene eröffnet.
Im Zentrum der Komposition steht ein weiblicher Akt, der in einer Position der Ausbreitung zu schweben oder zu fallen scheint. Die Körpersprache der Figur, mit nach hinten geneigtem Kopf und weit ausgebreiteten Armen, erinnert stark an ikonische Darstellungen des Kreuzes oder der Hingabe, was eine religiöse Assoziation nahelegt. Der Titel „Und stieg herab“ verstärkt diese Interpretation und verweist auf eine göttliche oder spirituelle Abstiegsbewegung, die oft in christlichen Erzählungen von Erlösung und Opfer vorkommt.
Die Verwendung von Acryl und Schellack auf dem Holz schafft eine raue, fast organische Oberfläche, die mit den kühlen und erdigen Tönen des Bildes kontrastiert. Das Material Holz verstärkt die physische Präsenz des Werkes. Es gibt ihm einen handwerklichen, fast antiken Charakter. Gleichzeitig wirken die subtilen Goldakzente wie Risse in einer Patina, die den Eindruck von Alter und Vergänglichkeit vermitteln.
Das Werk präsentiert sich mit Themen wie Körperlichkeit, Sakralität oder der Rolle des Weiblichen in religiösen und künstlerischen Kontexten.
Der Preis von 3.200 Euro dieses Kunstwerkes in den Abmessungen 60×90 cm wird während der ARTe 2026 (bis zum 13. September) für Besucher der ARTe um 20 % auf 2.560 Euro gesenkt!
#03

a&o
4 Landschaften
Drei Landschaften: numinosum (Abb.), Seea, orage und temps.
Filmstreifenanfänge oder -enden, die auf gebürstetem Aluminium in Gold gedruckt und mit Schellack fixiert werden.
Analoge Filmstreifen zeigen bei konzentrierter und kreativer Betrachtung oft Widerspiegelungen von Landschaften und Assoziationen derer.
Sie sind limitiert auf sieben Unikate und zwei APs.
Die Preise von 1.200 Euro dieser Kunstwerke wird während der ARTe 2026 (bis zum 13. September) für Besucher der ARTe um 20 % auf 528 Euro gesenkt!

